Meine Erfahrungen als Traurednerin

Mitten im Volkspark heiraten und trotzdem fühlt es sich plötzlich gar nicht mehr nach Großstadt an. Eine freie Trauung im Bauernhaus Hamburg verbindet für mich genau diese beiden Seiten: mitten in der Stadt und trotzdem wunderbar im Grünen. Das Bauernhaus gehört zu den Hamburger Hochzeitslocations, an die ich immer wieder gern zurückkehre.

Ich durfte hier bereits mehrere Paare frei trauen und habe die Location dadurch an ganz unterschiedlichen Hochzeitstagen erlebt: mit kleineren und größeren Gesellschaften, persönlichen Einzügen und Ritualen, Trauungen draußen beziehungsweise geschützt im Pavillon – und natürlich auch mit allem, was danach dazugehört: Anstoßen, gutes Essen, Torte und Feiern.

Und genau deshalb kenne ich das Bauernhaus nicht nur von Bildern, sondern aus eigener Erfahrung.

Und dann ist da noch Francesca und ihr tolles Team.

Wer mich kennt, weiß: Ich empfehle eine Location nicht allein deshalb, weil sie auf Bildern schön aussieht. Für mich gehören immer auch die Menschen dazu, die einen Hochzeitstag möglich machen.

Deshalb wird das hier auch kein neutraler Location-Steckbrief. Sondern mein persönlicher Blick auf eine Hamburger Hochzeitslocation, in der ich sehr gern traue – und in der ich hoffentlich noch viele weitere Paare begleiten darf.

Heiraten mitten im Hamburger Volkspark

Das Bauernhaus liegt mitten im Altonaer Volkspark.

Und genau das ist zunächst einmal das Überraschende an diesem Ort: Man ist in Hamburg und fühlt sich trotzdem ziemlich schnell ein bisschen raus aus Hamburg.

Grün. Bäume. Das historische Bauernhaus. Keine klassische Hotelatmosphäre und kein moderner Eventsaal, der überall stehen könnte. Das Bauernhaus hat Charakter.

Und ich finde, das passt besonders gut zu Paaren, die sich eine entspannte Hochzeit wünschen, gern im Grünen heiraten möchten, dafür aber nicht erst weit aus Hamburg herausfahren wollen.

Freie Trauung im Garten des Bauernhauses Hamburg

Die freien Trauungen finden im Bauernhaus in der Regel draußen im Garten statt – und besonders schön finde ich den Platz an der alten Eiche.

Hier entsteht genau dieses Gefühl, das viele Paare suchen: mitten in Hamburg zu heiraten und trotzdem von viel Grün umgeben zu sein. Ich habe an diesem Platz bereits mehrere Trauungen begleitet und finde, dass sich hier ganz unterschiedliche Zeremonien und Einzüge sehr persönlich gestalten lassen.

Eine weitere Möglichkeit ist der Pavillon im Schulgarten des Volksparks. Auch dort kann eine freie Trauung stattfinden. Dabei sollte man allerdings wissen: Der Pavillon selbst bietet vor allem dem Brautpaar einen geschützten Platz. Die Gäste sitzen davor im Freien und damit je nach Tageszeit auch in der Sonne.

Für mich wäre der Pavillon deshalb eher eine besondere Alternative als der klassische Trauort des Bauernhauses.

Nach der freien Trauung geht es anschließend zurück ins Bauernhaus, wo die eigentliche Hochzeitsfeier stattfindet.

Was funktioniert bei einer Trauung hier besonders gut?

Da ich mittlerweile mehrere Trauungen im Bauernhaus begleitet habe, sehe ich eine Location natürlich auch ein bisschen mit meinem Traurednerinnen-Blick.

Ich schaue beispielsweise darauf:

  • Wie ist bei der Trauung der Stand der Sonne?
  • Wie machen wir das mit dem Einzug?
  • Wie nah sind Paar, Gäste und Traurednerin beieinander?
  • Wo kann Musik platziert werden?
  • Wo bekomme ich Strom her?
  • Und was passiert eigentlich direkt nach der Trauung?

Denn das sind am Hochzeitstag die Punkte, die darüber entscheiden, ob eine Zeremonie wirklich fließt.

Im Bauernhaus lässt sich eine freie Trauung sehr persönlich gestalten. Ich habe hier bereits unterschiedliche Trausettings, Einzüge und Rituale erlebt und beispielsweise auch ein Beer Boy oder Ringhund-Auftritt in die Zeremonie integriert.

Und genau das mag ich an freien Trauungen: Nicht jede Hochzeit muss gleich aussehen. Im Gegenteil.

Das Bauernhaus kann viel mehr als nur die Kulisse

Bei Hochzeitslocations wird unglaublich viel über Räume, Stühle, Tische, Dekoration und Fotospots gesprochen.

Ich finde aber: Man darf auch über Essen sprechen.

Sogar unbedingt.

Denn die Trauung dauert vielleicht eine Stunde. Danach verbringen Brautpaar und Gäste noch viele weitere Stunden miteinander.

Und eines kann ich aus meinen eigenen Besuchen und Veranstaltungen im Bauernhaus wirklich sagen: Hier wird mit Leidenschaft gekocht.

Ich kenne das Essen nicht nur von Hochzeiten, sondern auch vom Sonntagsbrunch und gehe tatsächlich selbst sehr gern hin.

Und Francesca kann kulinarisch so einiges.

Antipasti, Pizza, individuelle Gerichte, Buffets – und dann wären da noch ihre Torten.

Francescas Torten: darüber muss ich einfach sprechen

Ja, ich bin Traurednerin. Aber bei Francescas Torten muss ich kurz mein eigentliches Fachgebiet verlassen.

Denn ihre Tortenkunst gehört für mich zum Bauernhaus einfach dazu.

Hochzeitstorte im Bauernhaus Hamburg
Hochzeitstorte im Bauernhaus Hamburg

Ich habe mittlerweile einiges davon gesehen und probiert und finde gerade schön, dass hier nicht alles nach dem Prinzip „Hochzeitspaket Nummer drei“ funktionieren muss.

Was soll zu euch passen? Was mögt ihr? Wie soll eure Feier aussehen? Auch beim Essen kann individuell gedacht werden.

Ob Antipasti, Pizza, Buffet, besondere Kleinigkeiten oder Hochzeitstorte – genau diese persönliche Handschrift mag ich.

Natürlich bedeutet das nicht, dass bei jeder Hochzeit automatisch jede denkbare Speise angeboten wird. Was für eure Feier möglich und sinnvoll ist, besprecht ihr direkt mit dem Bauernhaus.

Aber aus meiner eigenen Erfahrung kann ich sagen:

Das Essen wäre für mich definitiv ein Grund, mir diese Location genauer anzusehen.

Und wer das Bauernhaus erst einmal ganz ohne Hochzeit kennenlernen möchte, kann das übrigens wunderbar beim Sonntagsbrunch tun.

Francesca – weil eine Location immer auch von Menschen lebt

Vielleicht ist das sogar einer der wichtigsten Punkte dieses Beitrags.

Es gibt wunderschöne Hochzeitslocations in und um Hamburg. Und dann gibt es wunderschöne Hochzeitslocations, bei denen man zusätzlich das Gefühl hat, dass dort Menschen arbeiten, denen eine Veranstaltung nicht egal ist.

Ich habe Francesca über meine Trauungen im Bauernhaus kennengelernt und sie inzwischen sehr ins Herz geschlossen.

Sie hat mich sogar selbst schon ins Bauernhaus eingeladen – und genau solche Begegnungen machen für mich in unserer Hochzeitsbranche einen Unterschied.

Denn an einem Hochzeitstag arbeiten viele Menschen zusammen. Location. Service. Küche. Fotografie. Musik. Traurednerin. Vielleicht Floristik, Gesang und weitere Dienstleister.

Wenn dieses Zusammenspiel funktioniert, merkt das am Ende vor allem einer: das Brautpaar.

Es muss nicht koordinieren, vermitteln oder irgendwelche kleinen Baustellen lösen. Es kann heiraten.

Von der Trauung direkt in die Feier

Das ist für mich ein weiterer großer Vorteil:

Nach dem Ja-Wort muss nicht die komplette Hochzeitsgesellschaft zusammenpacken und an einen anderen Ort fahren.

Die freie Trauung, der Empfang und die anschließende Feier lassen sich an einem Ort miteinander verbinden.

Und ich finde, man unterschätzt häufig, wie angenehm das ist.

Kein: „Wer fährt mit wem?“

Kein: „Wo ist eigentlich Tante Erna geblieben?“

Kein erneutes Parkplatzsuchen.

Stattdessen kann aus dem Ende der Trauung direkt der nächste Teil des Tages entstehen.

Ein Glas in die Hand, gratulieren, umarmen, miteinander reden und erst einmal genießen, dass man gerade tatsächlich JA gesagt hat.

Und wie sieht es mit Technik aus?

Auch das gehört für mich zu einer guten Planung dazu.

Je nach Anzahl der Gäste und Aufbau der Trauung sollte frühzeitig über die Beschallung gesprochen werden.

Ich arbeite bei meinen Trauungen mit eigener Tontechnik, denn mir ist wichtig, dass nicht nur die Menschen in der ersten Reihe etwas von der Zeremonie haben. Dabei muss nicht zwingend jeder einzelne Moment über ein Mikrofon laufen.

Ich hatte beispielsweise auch schon ein Paar im Bauernhaus, das sein eigentliches Ja-Wort ganz bewusst ohne Mikrofon sprechen wollte. Das kann ein sehr intimer Moment sein.

Entscheidend ist aber, dass es eine bewusste Entscheidung ist – und nicht erst während der Trauung auffällt, dass die Hälfte der Gäste nichts versteht.

Mein Tipp: Schaut euch eine Location nicht nur mit den Augen an

Wenn ihr euch das Bauernhaus als Hochzeitslocation anschaut, betrachtet nicht nur den Festsaal.

Geht einmal dorthin, wo eure freie Trauung stattfinden könnte. In den Garten. Stellt euch dort hin. Schaut euch evtl. auch den den Pavillon im Schulgarten an.

Überlegt, wo eure Gäste sitzen würden. Wo beginnt euer Einzug? Wo wartet ihr vorher? Wo steht die Sonne zu eurer geplanten Uhrzeit? Wie sieht eure Alternative bei wirklich schlechtem Wetter aus? Und anschließend: Wie geht es von dort zum Sektempfang und zur Feier weiter?

Denn erst dann beginnt aus einer Hochzeitslocation euer Hochzeitstag zu werden.

Für welche Paare passt das Bauernhaus?

Ich würde mir das Bauernhaus besonders anschauen, wenn ihr

  • in Hamburg heiraten möchtet,
  • euch viel Grün rund um eure Hochzeit wünscht,
  • eine freie Trauung draußen beziehungsweise im Pavillon mögt,
  • keine anonyme Eventlocation sucht,
  • Wert auf gutes und individuelles Essen legt,
  • Trauung und Feier gern miteinander verbinden möchtet und
  • einen Ort mit eigener Persönlichkeit bevorzugt.

Natürlich ist keine Hochzeitslocation für jedes Paar die richtige.

Aber genau deshalb finde ich Besichtigungen so wichtig.

Nicht nur Fotos anschauen. Hinfahren. Menschen kennenlernen. Essen probieren. Und prüfen, ob ihr euch vorstellen könnt, dort einen der wichtigsten Tage eures Lebens zu verbringen.

Mein persönliches Fazit zum Bauernhaus Hamburg

Ich glaube, man merkt es diesem Beitrag inzwischen an: Ich bin sehr gern im Bauernhaus.

Nicht, weil ich euch hier irgendeine Location verkaufen möchte.

Sondern weil ich dort bereits mehrere Trauungen erlebt habe und weiß, wie schön sich dieser Ort an einem Hochzeitstag anfühlen kann.

Ich mag den Volkspark drumherum.

Ich mag den Garten für freie Trauungen.

Ich mag, dass Trauung und Feier nah beieinanderbleiben können.

Ich liebe das Essen.

Ich liebe Francescas Torten.

Und vor allem mag ich die Menschen dahinter.

Und ich freue mich über jedes Paar, das mich wieder für eine freie Trauung ins Bauernhaus zurückbringt.
Wenn ihr also gerade eure Hochzeit im Bauernhaus Hamburg plant und noch auf der Suche nach einer freien Traurednerin seid, lernen wir uns doch einfach kennen.

Häufige Fragen zur freien Trauung im Bauernhaus Hamburg

Kann man im Bauernhaus Hamburg eine freie Trauung feiern?

Ja. Freie beziehungsweise weltliche Trauungen gehören zu den Möglichkeiten im Bauernhaus. Ich selbst habe dort bereits mehrere freie Trauungen begleitet.

Kann man im Bauernhaus draußen heiraten?

Ja. Für freie Trauungen kann unter anderem der Pavillon genutzt werden. Welche Möglichkeiten für eure konkrete Gästezahl und euren Hochzeitstermin bestehen, solltet ihr direkt mit dem Bauernhaus abstimmen.

Ist das Bauernhaus eine Hochzeitslocation mitten in Hamburg?

Ja. Das Bauernhaus liegt im Altonaer Volkspark. Gerade diese Kombination aus Hamburg und viel Grün macht die Location für mich besonders interessant.

Kann man nach der freien Trauung auch im Bauernhaus feiern?

Ja. Das Bauernhaus ist eine Veranstaltungs- und Hochzeitslocation, sodass sich Trauung und anschließende Hochzeitsfeier miteinander verbinden lassen.

Gibt es im Bauernhaus eigenes Essen und Catering?

Ja. Das Bauernhaus bietet eigene Küche und Catering mit verschiedenen Möglichkeiten an. Aus meiner persönlichen Erfahrung kenne ich unter anderem Buffets, Antipasti, Pizza und natürlich Francescas Torten. Was für eure Hochzeit angeboten und individuell vereinbart werden kann, besprecht ihr direkt mit dem Bauernhaus.

Kann man das Bauernhaus auch einmal ohne Hochzeit kennenlernen?

Ja. Es gibt regelmäßig einen Sonntagsbrunch. Und ganz unabhängig von der Hochzeitsplanung finde ich das tatsächlich eine ziemlich gute Gelegenheit, das Bauernhaus, Francesca mit ihrem Team und vor allem die Küche einmal kennenzulernen.

Braucht man für die freie Trauung eine Traurednerin, die das Bauernhaus bereits kennt?

Nein. Eine gute Traurednerin kann natürlich auch an einer Location arbeiten, an der sie vorher noch nie war. Es kann aber angenehm sein, wenn sie die Gegebenheiten schon kennt, weiß, wie eine Trauung dort funktionieren kann und mit der Location bereits zusammengearbeitet hat. Ich selbst durfte im Bauernhaus schon mehrere Paare trauen und komme sehr gern dorthin.

Wenn ihr also eure freie Trauung im Bauernhaus plant, können wir uns gern kennenlernen.

Und nein, es ist keine bezahlte Werbung, es ist eine Herzensempfehlung!

Martina Darkow - Freie Rednerin nordisch getraut
Martina Darkow – Freie Rednerin – nordisch getraut Foto: Dana Lang

Ich bin Martina, freie Traurednerin aus Hamburg. Seit 2019 begleite ich Paare bei freien Trauungen in Hamburg und überall dort, wo ich gebraucht werde und das Bauernhaus gehört zu den Hamburger Locations, in die ich besonders gern zurückkehre.

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